Erlanger Tanz- und Folkfest 2008:
die Bälle - die Workshops


Donnerstag, 1. Mai 2008:

Twm Twp (Wales) (ausgesprochen: Tuum Tuup)

Bild von Twm TWp ist eine Gruppe walisischer Musiker, die in der Bretagne leben. Sie haben sich auf walisische Tanzmusik spezialisiert, die sie v.a. auf Ceilis und Bal Folks spielen, aber auch auf Fest Noz. Die walisischen Tänze gehören zur Familie der Kontratänze (wie Chapelloise oder Avant-Deux) und sind nicht schwer zu lernen, machen aber viel Spaß. Die Gruppe unterrichtet in Workshops und Kursen, die einfacheren Tänze sind aber auch ohne große Vorkenntnisse direkt und schnell vermittelbar.

Sie spielen und unterrichten in folgender Besetzung:

Rachel Goodwin:(Piano, Vocals)
Richard Goodwin:(Saxophones)
Trefor Bennett: (Trombone)
Mike James: (Melodeon, Vocals)
Hervé Dréan: (Bouzouki, Saxophone)
(Martin Goodwin Dréan)

Rachel, Richard, Trefor Mike, Hervé, Martin



Duo Mike James + Yves Leblanc (Bretagne/Wales)

Yves Leblanc Mike James Yves Leblanc: Gesang, Akkordeon, Klarinette, Saxophon (Jacal; les 6 Troncs)
Mike James : Gesang, Akkordeon (Hiraez; twm tmp)

Yves Leblanc gehört zu den besten Tanzlehrern für bretonische Tänze und Mike James ist Meister auf dem diatonischen Akkordeon. Der gebürtige Waliser hat sich seit nunmehr 20 Jahren der Musik seiner Wahlheimat, der Bretagne, verschrieben. Als Virtuosen auf der Klarinette und dem Akkordeon spielen sie in verschiedenen Formationen und treten seit mehr als zehn Jahren als Duo auf. Ihr Repertoire an Tänzen und Liedern scheint unerschöpflich zu sein - genau wie ihre Energiereserven. Ihre bei Kerig veröffentlichten CDs geben einen Überblick über die bretonischen Tänze und deren Ausprägungen. Sie sind Referenzen für Tanzanleiter wie für Liebhaber bretonischer Musik und Tänze.
Ihre Philosophie in zwei mal drei Worten: "gut zu hören, gut zu tanzen".
Vor diesem Hintergrund ist es fast unnötig zu erwähnen, daß auf den Fest Noz auch weniger bekannte bretonische Tänze getanzt werden.
Mike und Yves

Freitag, 2. Mai 2008:

Grimm & Giese (Historische Tänze)

Duo Grimm und Giese Peter Hoffmann Tanzanleitung: Peter Hoffmann:
u.a. Tanzmeister der Barocktanzgruppe Erlangen, Mitglied bei der Barocktanzgruppe"Les Apricots", Veranstalter und Dozent von Barocktanzseminaren

Greenfield (Englischer Ball)

 Bandfoto Greenfield Normalerweise steht der Name Greenfield für tolle irische Tanzmusik im Großraum Erlangen/Fürth/Nürnberg. Dieses Jahr aber sind Greenfield beim "Englischen Ball" unter der Tanzanleitung von Axel Röhrborn zu hören. Sie spielen die Stücke, dass es einen schon beim Zuhören in den Füssen juckt und man fast automatisch das Tanzbein schwingt. Sechs Saiteninstrumente, Fiddle, Akkordeon, Bodhran, verschiedene Flöten und die keltische Harfe prägen den Sound von Greenfield.

Besetzung:
Armin Wolfermann, Michi Dill, Joan Croker, Alex Filip, Bernhard Stehle, Yann Ecorchard

All You Can Dance

All you can dance All You Can Dance hat sich - wie man vielleicht schon am Band-Namen erkennen kann - zum Ziel gesetzt, lebendige Live-Musik aus vielen Ländern für die Tänzerinnen und Tänzer zu spielen. Unsere Schwerpunkte sind irische und französische Tänze, doch haben wir auch Stücke aus Schweden, England, der Schweiz, Deutschland, Franken, Bulgarien, Griechenland, Israel etc. auf Lager. Wir wollen bei einem Tanzabend für möglichst viele der Tanzanleiter in Erlangen etwas spielen können.

Beim Erlanger Tanz- und Folkfest wird es einen bunten Mix an Tänzen geben, sowie einige echte Schmankerl.

Besetzung:
Manfred "Manus" Schmitt (Geige, Schäferpfeife, Uilleann-Pipe, Schallmei, Mandoline, Altflöte, Gesang)
Brigitte Trost (Geige, Flöten, Löffel, Gesang)
Sandra Distler (chromatisches und diatonisches Akkordeon)
Carsten Distler (Rhythmus-Gitarre, Gesang)

Yannick Monot et ses moutons menteurs

Yannick Monot, der europäische Meister des Cajun und Zydeco, wird es am 2. Mai beim Erlanger Tanz- und Folkfest heiß hergehen lassen.
 Bandfoto Moutonsmenteurs Zusammen mit seinen "lügenden Schafen" (ses moutons menteurs) - das sind: Hese Schröter am Bass, Paul Kremer an der Gitarre und Hansi Metsch an der Geige - bietet er extrem tanzbare französische Musik aus der Neuen Welt (Cajun und Zydeco) und amerikanische Oldtime-Musik.
Flotte Two-Steps, gefühlvolle Walzer, bluesiger Zydeco und fetzige Oldtime-Reels: Yannick Monot und seine Gruppe beherrschen alle Spielarten, virtuos, enthusiastisch und immer mit viel Witz und Charme. Kongenial ergänzt werden sie vom energiesprühenden Tanzanleiter José F. Sanchez.

Samstag, 3. Mai 2008:

Sirba (Balkan)

Sirba Tänze zu Melodien mit Wurzeln im Balkan und den angrenzenden Regionen: Der fröhliche "Bulgar", die langsame "Hora", der "Terkish" mit seinen orientalisch anmutenden Klängen.
In der Musik aus den Ländern des Balkan finden sich Lieder mit rauhem Charme sowie Instrumentalstücke, die für ausgelassene Partystimmung sorgen. Eine Besonderheit von Sirba ist es dabei, Stücke aus der Tradition der Roma-Blaskapellen mit ihrem eigenen Groove als Quartett auf die Bühne zu bringen.

Besetzung:
Barbara Keil: Saxophon, Gesang
Margareta Schiller-Kleemann: Tuba, Gesang
Michael Kleemann: Mandoline, Gitarre, Gesang
Armin Tichai: Percussion

Klezgojim (Klezmer)

Ein Goi ist ein Ungläubiger, ein Nichtjude - sechs Goyim, die Klezmer spielen sind Klezgoyim und Neue Gojische Musik ist ein - nicht allzu ernster - Untertitel, den wir unseren sehr persönlichen Klezmerinterpretationen hinzugefügt haben.

Als Neue Gojische Musik bezeichnen wir das Ergebnis unserer intensiven Beschäftigung mit Klezmermusik bei gleichzeitiger Offenheit für verwandte Stile und unsere eigenen musikalischen Wurzeln.

Schon die Klezmorim vergangener Epochen integrierten musikalische Stilmerkmale ihrer unterschiedlichen Heimatländer - eine Tradition, die wir gerne aufgreifen. So bieten wir unserem Publikum ein Repertoire, das neben der traditionellen Klezmermusik wie Bulgar, Doina, Hora und Sirba auch etliche Eigenkompositionen ebenso selbstverständlich beinhaltet wie Elemente türkischer, albanischer, bulgarischer, klassischer und zeitgenössischer Musik.

 Bandfoto Klezgoyim Besetzung:
Ralf Stahn: Kontrabass, Tuba
Susanne Sasse: Schlagzeug, Percussion
Stefan Kühne: Gitarre, Banjo, Mandoline
Martin Kratzsch: Klarinette, Bassetthorn, Bassklarinette, Klavier
Johannes Horschik: Akkordeon, Klavier, Tsimbel
Peter Dahm: Sopran- Alt- und Tenorsaxofon

Boxgalopp

Der "Boxgalopp" spielt Volxmusik - und zwar mit X! Gleich vornweg: Das hat absolut nichts mit Karl Moik zu tun.

Die jungen MusikerInnen wollen mit ihrer Musik vor allen Dingen eines: Brücken bauen! Und zwar sowohl zwischen verschiedenen Kulturen als auch zwischen den Generationen. So spielen sie nicht nur Lieder und Tänze aus ihren Heimatregionen Franken und Bayern, sondern schaffen auch Verbindungen zu anderen europäischen Regionen wie z.B. Finnland, Frankreich, Polen und dem Balkan. Ebenso wenig setzen sie sich Grenzen, was die Mischung der Stile betrifft. Dieses crossing over unterschiedlicher Elemente bezeichnet die Band als "Volxmusik mit X".
Boxgalopp Der Boxgalopp spricht Jung und Alt gleichermaßen an, indem er zeigt, dass Volxmusik lebendige Tradition ist und nichts Antiquiertes. Das spiegelt sich auch in den Arrangements wider: sie sind fetzig und verleiten die Zuhörer zum Tanzen, ganz nach dem Motto: "Volxmusik ist Rock'n'Roll!".

Besetzung:
Katharina Bauer - Klarinette, Geige und Gesang
Carolin Pruy - Geige und Gesang
Andreas Richter - Klarinette, Dudelsack, Tenorhorn und Gesang
David Saam - Akkordeon und Gesang

La Chanterelle

Traditionell und neu, französisch oder englisch, aus Skandinavien, dem Balkan oder vom Mittelmeer, mit Witz arrangiert und so gespielt, dass das Tanzbein zuckt...
mit Drehleier, Dudelsack, Geige, Akkordeon und Kontrabass, für Feste mit Gästen von jung bis alt!
 Bandfoto La Chanterelle Getanzt werden Kreis-, Reihen- und Paartänze. Bei vielen Tänzen gehören Partnerwechsel dazu - niemand braucht einen festen Tanzpartner! So entsteht bei diesen Tänzen immer, auch bei unseren Workshops und Einführungen zu Tanzabenden, schnell eine fröhliche Stimmung. Ein Tanzabend oder "bal folk" wird dann ein wirklicher "Feier-Abend", der oft lange kein Ende findet.

Besetzung:
Gerlinde Wiehler (Geige)
Claudia Wedelstädt (Drehleier, Dudelsack, Flöten)
Wolfgang Wiehler (chromatisches Akkordeon, Gitarre)
Johannes Haas-Rollenbeck (Kontrabass)

Erlanger Tanz- und Folkfest 2008:
die Workshops und ihre Anleiter

Yves Leblanc
Bretonische Tänze für Schüler,
Bretonische Tänze *, **, ***
Bretonische Tänze für Lehrer / Tanzanleiter

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 Yves Leblanc
Twm Twp
Walisische Tänze **

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Bild von Twm Twp
José F. Sanchez
WS1: New England Contra Dancing **
WS2: Cajun **

José F. Sánchez organisiert seit Jahren Sessions, unterrichtet regelmäßig und überall Contra Dances, Irish Set und Ceili Tänze. 1994 hat er den Folkclub Würzburg e.V. mitbegründet und versucht immer noch Leute zum Tanzen zu begeistern.
Irgendwann entdeckte er dann auch Cajun-Musik und die dazugehörigen Tänze. Mit ihm kann man die Bedeutung des Cajunmottos: "Laissez les bons temps rouler" durch das Tanzen von Cajun Two-Steps oder langsamen Walzern erleben.

José ist bekannt für seine Energie und witzige Art und Weise die Tänze zu überliefern. Seine Vorstellung ist es, ein solches Gefühl für das Tanzen zu vermitteln, dass man sich auf Festivals oder privaten Festen ohne Hemmungen, dafür aber mit viel Spaß bewegen kann.

José F. Sánchez versucht die Tänze kurz und schmerzlos zu erklären, so dass auch totale Anfänger mitmachen können. Er bietet einen Abend voller Spaß an, bei dem man mit anderen Tanzfans zusammenkommen kann, um die vielseitigen Tanzkulturen auszuprobieren oder noch näher kennen zu lernen. Vorkenntnisse oder Erfahrungen sind nicht unbedingt nötig!
Bild von Jose F. Sanchez
Horst Grimm und Emma Brusone
Würzige Tänze aus der Provence **

Dass aus der Provence nicht nur Kräuter kommen, das beweisen Emma Brusone (F) und Horst Grimm (D).
Emma zeigt typische Tänze aus verschiedenen Regionen ihrer Heimat, wie z.B. Quarille de Ceilhac, Ronde de Saint Véran (…) aus den provenzalischen Alpen, oder die Filhetas de Tolon, Lo Canesteù (…) aus der französischen Riviera. Die provenzalischen Tänze sind Paar-, Reihen- und Kreistänze, aber auch Quadrillen: es ist also für ein buntes Repertoire gesorgt, das der landschaftlichen Vielfalt der Provence gerecht wird. Manche Tänze sind zudem von dem benachbarten Italien beeinflusst.
Für eine erfahrene musikalische Begleitung sorgt Horst Grimm (den Liebhabern von Älabätsch bekannt). Neben dem Akkordeon hat er sich die Kunst des provenzalischen Galoubet (Einhandflöte) angeeignet, das er immer mit dem "Toun-Toun" (Saitentamburin) begleitet. Diese Live-Musik sorgt für eine authentische und fröhliche Atmosphäre, und gibt der bunten Mischung der Tänze eine zusätzliche Würze. Ein "Atelier" für Beine, Kopf und Bauch.
Bild von Emma und Horst
Peter Hoffmann
WS1: Engl. und franz. Kontratänze **: Wilde Gassen

Erfreuen Sie sich an leichten Gesellschaftstänzen des 16., 17. und 18. Jahrhunderts. Die Tänze werden Sie durch ihre Formenvielfalt und das charmante Zusammenspiel der Tänzer begeistern. Dieser Kurs ist gut für Tanzbegeisterte auch ohne festen Tanzpartner geeignet.

WS2: Das Menuett, die Königin der Tänze **

Mit einer kleinen charmanten Choreographie werde ich Ihnen das Menuett vorstellen. Neben dem Menuettschritt werden ich Ihnen auch etwas über den barocken Tanzausdruck und -stil zeigen.

P. Hoffmann unterrichtet seit vielen Jahren Gruppen in den Tänzen der Renaissance und des Barock.
Letztes Jahr rief er die barocke Vorführgruppe "Les Apricots" ins Leben, um einem breiteren Publikum die Kunst der barocken Bühnentänze näher zu bringen. Er studierte bei den unterschiedlichsten europäischen Tanzmeistern (u.a. Barbara Sparti, Deda Colonna,Andrea Francalanci, Christine Bayle, Bernd Niedecken, Lieven Baert, Barbara Siegel) und steht in regem Kontakt zur europäischen Tanzszene.

Bild von Peter Hoffmann
Axel Röhrborn
WS1: New England Mixer **,
WS2: Englische Tänze*
Bild von Axel
Boxgalopp
fränkische Tänze *

weitere Infos oben
Bild von Boxgalopp
Anja Vierle & Michael Miller vom Rock 'n' Roll Club Fürth
WS1: Rock 'n' Roll *

Die beiden Tanzanleiter sind selbst Turniertänzer und passen das Niveau des Workshops dem Können der TeilnehmerInnen an.

(Heisser Tip: Rock 'n' Roll Tanztage des 1. RRC Fürth e.V.: 04.10.2008 - 05.10.2008)
Lila Devi = Alena Müller-Demian
Bollywood-Dance *

Lila Devi- seit der Kindheit mit Musik und Tanz verbunden. Tanzausbildung und Bühnenerfahrung erhielt sie bei den Volkstanzgruppen Stastne Detstvo und Mostar u. Brezno.
Seit 1988 erfolgte regelmässiger Kathak-Unterricht in Indien und Deutschland sowie ein Stipendium an der Kathak Academy in Indien, New Dehli (Guruji Shri Munna Shukla).
Seit 2006 unterrichtet sie die Kathak- und Bollywood-Kurse im Studio Chakra und ist Leiterin der Auftritttsgruppe Damaru.
Bild von Lila Devi
Gitta Ott
WS1: Klezmertänze *

"Klezmorim" spielten ehemals auf Hochzeiten, Ernte- und Hoffesten. Sie waren Auftragsmusiker und spielten was verlangt wurde - zumeist fröhliche Tänze. Ihr Repertoire an zeremonieller Musik und Volksweisen (das sie auswendig konnten) gaben sie in der Regel mündlich an die nächste Generation weiter, nicht selten an die eigenen Söhne. Faszinierend ist die Lebensfreude, die aus der Musik spricht – obwohl die meisten Lieder in Moll geschrieben sind.
Wir lernen einfache bis mittelschwere Tänze, die wir am Abend zu Live-Musik ausgiebig tanzen wollen!


WS2: Chassidische Tänze **

Der Chassidismus entstand im 18./19. Jahrhundert im osteuropäischen Raum.
Wir tanzen israelische Tänze, die aus diesen Wurzeln entstanden sind und durch ihre Fröhlichkeit und Lebenslust mitreißen. Neben Klassikern wie Hora Hadera wollen wir auch einige unbekanntere Tänze wieder hervorholen.


Gitta Ott unterrichtet seit vielen Jahren Tänze im mittelfränkischen Raum und hat sich dabei auf Tänze aus Israel spezialisiert. Mit viel Geduld vermittelt sie auch längere Tanzfolgen und steckt dabei mit ihrer Begeisterung für diese Tänze an – getreu dem Motto: "Wir wollen etwas dazulernen, aber Spaß muß es auch noch machen...".
Bild von Gitta
Karoline Aldridge
Tänze vom Balkan **
Bild von Karoline
Sigrid Köstner
griechische Tänze **

Jenseits vom Sirtaki liegt die weithin unbekannte Welt griechischer Tänze.
Gemessen durch die Bergwelt schreiten, schnell wie der Wind fliegen oder sich langsam im Rhythmus der Welle wiegen: durch griechische Tänze erlebt man Freude und Leid, Sehnsucht und Lust.
Bild von Sigrid Köstner
Landulf Jäger (Tanzgruppe IHNA)
Tänze von der Ostseeküste **

Landulf Jäger ist seit über 20 Jahren aktiver Tänzer im Tanz- und Folklore-Ensemble "Ihna" und seit zwei Jahren der Tanzleiter dieses Ensembles, außerdem trainierte er mehrere Jahre die Jugendgruppe.

Im Workshop "Tänze von der Ostseeküste" wird es eine tänzerische und musikalische Reise mit Live-Musik entlang der Ostsee geben, z.B. mit dem "Schüddel de Büx" von der Insel Rügen, dem "Wolgaster", der "Stettiner Kreuzpolka", dem "Goldapper Kirmestanz", dem "Schlendergang" oder der "Varsovienne".
Bild von Landulf Jäger
Carsten Distler
WS1: Bal Folk Tänze für Einsteiger *,

In diesem Workshop werden die "Standards" eines Bal Folks von Grund auf erklärt. Dabei kommen Tänze aus der Bretagne, aus dem Elsaß und auch aus Zentralfrankreich sowie einige Mixer vor. Ein Partner ist zu diesem Workshop nicht erforderlich, aber natürlich gerne gesehen. Bitte bequeme Schuhe anziehen, in denen man gut tanzen kann. Abends kann man dann diese Tänze auch zu Live-Musik tanzen - das sollte sich niemand entgehen lassen!

WS2: Rondeau und Congo de Captieux **

Grundlage des "Congo des Captieux"ist der Rondeaux-Schritt, der hier geübt und zu einem Tanz mit Variationen entwickelt wird. Anschließend wird auf dieser Basis der Zwei-Paar-Tanz "Congo des Captieux" Stück für Stück erklärt, zusammengesetzt und vertieft. Das Ziel ist, dass alle Workshopteilnehmer den "Congo des Captieux" anschließend ohne Ansage tanzen können. Wer paarweise zu diesem Workshop kommt (muss aber nicht sein) hat hier Vorteile.

Carsten Distler tanzt seit 35 Jahren und hat mehr als 25 Jahre Erfahrung als Tanzanleiter. 1988 entdeckte er die bretonischen Tänze für sich, die nun den Schwerpunkt der Tanzanleitung bilden. Nach und nach kamen dann durch Fortbildungen, Kurse und Tanzfeste die Tänze verschiedener anderer Regionen Frankreichs dazu, so dass nun ein buntes Spektrum an französischen Tänzen die Themen der Tanz-Workshops bilden.
Bild von Carsten
Brigitte Trost
Percussionworkshop: Löffel *

Löffel bitte selbst mitbringen!
Bild von Brigitte


ER-TFF-Flyer

Der Programm-Folder zum Herunterladen (407kBytes)
Der Programm-Folder zum Ausdrucken (407kBytes)(ohne farbige Hintergründe)